Berufung leben – Ein inspirierender Einblick in das Leben von Prinz Constantin zu Salm-Salm

Berufung leben – Ein inspirierender Einblick in das Leben von Prinz Constantin zu Salm-Salm

Was passiert, wenn ein Unternehmer seine Berufung neu entdeckt – und sein Leben radikal neu ordnet?
Prinz Constantin zu Salm-Salm spricht offen über Glaube, Führung, Verantwortung und Familie. Seine Geschichte inspiriert – gerade in einer Zeit, in der viele Menschen nach Orientierung suchen.

1) Ein Lebensweg voller Wendepunkte

Constantin zu Salm-Salm hatte als Kind alles andere als ideale Voraussetzungen: Legasthenie, schlechte Noten und Mobbing prägten seine Schulzeit. Erst im englischen Internat erlebte er, was es heißt, nach Stärken statt Schwächen beurteilt zu werden. Rugby formte seinen Teamgeist und sein Durchhaltevermögen – Eigenschaften, die ihn bis heute prägen.

2) Berufung statt vorgezeichneter Weg

Obwohl das Familienunternehmen für ihn vorgezeichnet war, kämpfte er lange mit Zweifeln. Ein Berufungsseminar wurde zum Wendepunkt: Er erkannte, dass Führung ein Dienst ist – und dass Menschen aufblühen, wenn sie ihre Gaben leben dürfen.

3) Unternehmerischer Erfolg = Verantwortung

Wohlstand ist für ihn kein Automatismus der Herkunft. Er sagt offen: Erfolg muss neu erarbeitet werden – und verpflichtet dazu, Arbeitsplätze zu schaffen und Menschen zu fördern.
Ein Leitgedanke, der über reine Unternehmensstrategie hinausgeht.

4) Familie neu priorisieren

Ein geistlicher Prozess führte dazu, dass Constantin seine Reihenfolge neu sortierte:
Gott – Familie – Arbeit
Und diesmal nicht nur im Kopf, sondern im Alltag. Heute nimmt er sich gezielt Zeit für jedes seiner fünf Kinder.

5) Die Botschaft seines Lebens

„Sucht eure Berufung. Wenn ihr sie findet, entsteht tiefe Zufriedenheit.“ – Prinz Constantin zu Salm-Salm

Ein Satz, der hängen bleibt. Und ein Impuls, der Mut macht, eigene Prioritäten zu überdenken.

👉 Der ausführliche Artikel zu diesen 5 Punkten

👉 Fünf Fragen an Prinz Constantin zu Salm-Salm „Worin sollte ein Unternehmer 2026 klug investieren?“

👉 Das ganze Interview hier ansehen

Mein Herzschlag und meine Vision für faktor c – Statement von Friedrich Rominger 

Mein Herzschlag und meine Vision für faktor c – Statement von Friedrich Rominger 

Liebe faktor c-Freundinnen und -Freunde, liebe Mitglieder, liebe Young Professionals, 

Mein Herzschlag und meine Vision für faktor c: 

Ich durfte in meinem Berufsleben viele spannende Jahre erleben – mit Verantwortung, großen Teams, internationalen Projekten. Aber was mich immer am meisten bewegt hat, waren nie nur die Zahlen oder die Technik – sondern die Menschen dahinter. 

Ich habe früh gespürt: Glaube und Business gehören zusammen. Gott interessiert sich für Montag genauso wie für Sonntag. Und wenn wir IHN in unsere Entscheidungen, unsere Führung, unsere Haltung hineinnehmen, dann verändert sich alles – in uns und um uns herum.  

Über die Jahre durfte ich sehen: Wahre Exzellenz entsteht da, wo Sinn mitschwingt. Erfolg wird stabil, wenn er auf Werten ruht. Und Leadership bekommt Kraft, wenn sie Herz, Kompetenz und Glauben verbindet. Was ich erleben durfte, soll anderen helfen, ihren Platz zu finden – in ihrer Berufung und in ihrem Einfluss. 

Darum freue ich mich, faktor c verantwortlich mitgestalten und weiterführen zu können.

Denn das ist unser gemeinsames Herz: Christen in der Wirtschaft zu vernetzen, zu stärken und zu inspirieren, damit das Königreich Gottes sichtbar wird – mitten im Alltag. Das fängt bei den Young Professionals an, das geht bei Unternehmerinnen und Unternehmern und leitenden Führungskräften weiter. 

WARUM faktor c? 

Als ich faktor c kennengelernt habe, war mir schnell klar: Das ist kein Verein – das ist eine Bewegung. Eine Bewegung, die sagt: 

  • Werte sind keine Option, sie sind unser Differenzierungsmerkmal. 
  • Wirtschaft braucht wieder Charakter. 
  • Christliche Führung ist kein Nischenthema, sondern Zukunftskraft. 

Wenn Christen in der Wirtschaft Montag genauso geistlich leben wie Sonntag, dann verändert das alles. Dann wird Business zu Berufung, Arbeit zu Anbetung, und Erfolg zu Einfluss, der bleibt. Denn wenn wir aufhören, Werte zu leben, verliert die Wirtschaft ihre Seele. Aber wenn wir beginnen, Jesus im Alltag Raum zu geben, verändert sich Kultur – von innen heraus. 

Meine VISION – DIE ZUKUNFT VON faktor c 

Wir leben in einer Zeit, in der KI vieles kann – und bald vieles ersetzt. Aber das, wofür wir stehen, kann sie nicht: Integrität. Treue. Herz. Eine innere Stimme, die sagt: „Das tun wir so, weil Gott uns sieht.“ 

Mit dem neuen Vorstand wollen wir faktor c in die nächste Phase führen:  

  • Wir werden Neues ausprobieren, behalten, was funktioniert, und schnell beenden, was nicht trägt. Nicht wie ein Tanker, sondern wie ein Schnellboot – beweglich, fokussiert, geistgeleitet.  
  • Wir wollen mehr Inhalte digital anbieten und gleichzeitig die lokale Präsenz stärken. 
  • Wir wollen Vernetzung fördern und gezielt mit ähnlichen Organisationen zusammenarbeiten. 
  • Wir wollen als Vorstand präsent, ansprechbar und nah dran sein. 
  • faktor c ist eine bundesweite Bewegung – nicht nur süddeutsch. Es gibt viele Regionen, in denen wir kaum vertreten sind – das muss sich ändern. Doch überall gibt es Christen in der Wirtschaft – und wir wollen sie stärken, vernetzen und begleiten, damit das, was Gott uns anvertraut hat, Frucht trägt im ganzen Land. 

 

BUSINESS ALS BERUFUNG 

Ich glaube zutiefst: Erfolg ist kein Ziel – er ist das Nebenprodukt von Treue. Charakter ist die unsichtbare Bilanz eines Leiters. Werte sind die Währung des Vertrauens. Und Gebet bleibt die stärkste Strategie im Business. 

 

Wir arbeiten nicht für Gott – wir arbeiten mit ihm. Wir investieren nicht, um zu besitzen – sondern um zu segnen. Matthäus 6,33 erinnert uns: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes – dann ordnet sich alles andere.“ Das Reich Gottes denkt nicht in Quartalen, sondern in Generationen. 

 

Wie stellen wir das an? Jeder ist gefragt, aktiv zu werden 

Ich habe angefangen, in meinem lokalen Umfeld im Schwarzwald-Baar Kreis gezielt gläubige Unternehmer und Führungskräfte anzusprechen und mit einigen eine Kleingruppe zu starten.  

Wir treffen uns alle drei bis vier Wochen – abwechselnd reihum in den Firmen der Teilnehmer, und jedes zweite Mal gehen wir schön zusammen Essen und genießen die Gemeinschaft. So bauen wir ein persönliches Netzwerk auf, in welchem wir uns verstehen – die Sprache und Probleme der Unternehmer und Führungskräfte kennen, füreinander beten und eine vertrauensvolle Beziehung und Gemeinschaft entwickeln. Das ist nicht viel Aufwand und zeitlich auch vertretbar. Und vor allem, das kann in unserem großen bundesdeutschen Netzwerk jeder Unternehmer und jede Führungskraft initiieren und starten. 

Es ist so wichtig, dass christliche Unternehmer und Führungskräfte nicht für sich allein kämpfen und Probleme bewältigen, sondern dass wir uns gegenseitig stärken, ermutigen, aufrichten und helfen – und das geht nur, wenn wir mit anderen unterwegs sind. 

Ich möchte jeden in unserem Netzwerk dazu ermutigen, darüber nachzudenken und darüber zu beten, ob sowas nicht dran ist, und wenn ja, dann aktiv unser Netzwerk zu beleben und auszubauen – das wird Veränderung bringen und sichtbare Frucht tragen. 

Danke, dass Sie bis zum Schluss gelesen haben! Michael vom Ende (m.vom.ende@faktor-c.org) und ich (f.rominger@faktor-c.org) freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und den Dialog zu meinem Herzschlag und meiner Vision. 

 

Ihr 

Friedrich Rominger, Vorstandsvorsitzender von faktor c 
im November 2025 

„Was Frauen im Business  wirklich brauchen“ – Hannah Brocksieper – zu Gast bei faktor c auf Hope TV

„Was Frauen im Business wirklich brauchen“ – Hannah Brocksieper – zu Gast bei faktor c auf Hope TV

💬 Hannah Brocksieper: „Was Frauen im Business wirklich brauchen“

Zwischen Afrika, Großkonzern und Start-up:
Hannah Brocksieper spricht über ihren Weg im Business, ihren Glauben und die Frage, wie Frauen im Beruf gestärkt werden können – und was echte Vereinbarkeit von Familie und Arbeit bedeutet.


▶️ Mediathek: hopetv.de/sendungen/faktor-c-christen-in-der-wirtschaft
🎧 Podcast: hopepodcasts.de/serien/faktor-c-christen-in-der-wirtschaft

faktor c – Christen in der Wirtschaft 

Eine neue Sendereihe auf Hope TV ab Oktober 2025

Wirtschaft und Glaube – passt das zusammen? Was bedeutet es, als Christ unternehmerisch zu denken, Entscheidungen zu treffen, mit Erfolgsdruck umzugehen – und dabei den eigenen Glauben nicht außen vor zu lassen? Diese Fragen beschäftigen viele Unternehmer und Führungskräfte täglich. Mit der neuen Sendereihe „faktor c – Christen in der Wirtschaft“ bietet Hope TV ab Oktober 2025 eine einzigartige Plattform für authentische Geschichten aus der Wirtschaftspraxis.

Echte Geschichten aus der Wirtschaftswelt

Das Besondere an diesem Format liegt in der Kombination von Wirtschaft und Christsein – ein Themenbereich, der bisher kaum im christlichen Fernsehen behandelt wurde. Doch „faktor c“ setzt nicht auf theoretische Abhandlungen oder wirtschaftswissenschaftliche Analysen. Stattdessen stehen echte Menschen mit ihren ganz persönlichen Erfahrungen im Mittelpunkt. Jede Folge erzählt die Geschichte eines Unternehmers oder einer Führungskraft, die ihren Glauben als wesentlichen Faktor in ihrem beruflichen Wirken versteht.

Moderiert wird die wöchentliche Sendung von Michael vom Ende, Kaufmann und Theologe. Der 63-Jährige war nach seiner Zeit in der Stahlindustrie als Pastor tätig und viele Jahre Pressesprecher eines christlichen Medienunternehmens. Heute ist er Geschäftsführer von „faktor c“, einer Initiative von Christen in der Wirtschaft.

Wer sollte einschalten?

Die Sendung richtet sich an Menschen mit unternehmerischer Orientierung und alle, die sich für die Verbindung von Christsein und Wirtschaft interessieren.

Wer sich fragt, „Wie kann ich meinen Glauben authentisch in einer oft kompromisslosen Geschäftswelt leben?“ oder „Muss ich zwischen finanzieller Verantwortung und christlichen Werten wählen?“, der sollte unbedingt einschalten. „faktor c“ stellt sich genau diesen Fragen – und zwar in Form von ehrlichen Einblicken in das Leben erfolgreicher Christen. Die Gäste sprechen offen über ihre Zweifel, Herausforderungen und auch Fehler. Sie erzählen, wie sie schwierige Entscheidungen getroffen haben, wo sie an ihre Grenzen gestoßen sind und wie ihr Glaube sie durch Krisen getragen hat.

Warum „faktor c“?

Der Titel „faktor c“ steht dabei für mehr als nur den Anfangsbuchstaben von „Christ“. Er verkörpert das Extra, das Vitamin C der Wirtschaft – jenes besondere Element, das Geschäfte nicht nur erfolgreich, sondern auch sinnvoll macht. Gerade in Zeiten, in denen wirtschaftliche Entscheidungen massive gesellschaftliche Auswirkungen haben, ist die Frage nach den handelnden Personen und ihren Werten von entscheidender Bedeutung.

Mit dieser neuen Sendereihe betritt Hope TV ein Themenfeld, das bislang in der deutschen Fernsehlandschaft kaum Beachtung fand, und schafft eine Plattform für den Austausch unter Christen in der Wirtschaft. Die Geschichten echter Menschen inspirieren und fordern heraus und zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg und Glaubenstreue keine Gegensätze bleiben müssen, sondern sich ergänzen können.

Schalten Sie ein und entdecken Sie, wie Menschen den „faktor c“ in ihrem beruflichen Alltag leben. Lassen Sie sich begeistern von Berichten, die zeigen: Christsein in der Wirtschaft ist möglich – und macht den entscheidenden Unterschied.

 factor c – Christen in der Wirtschaft

Immer donnerstags um 21:00 Uhr auf Hope TV und hopetv.de

Die Gäste

Prinz Constantin zu Salm-Salm 02.10.2025 Dort richtig, wo du bist.
Stefan und Ania Lindner 09.10.2025 BUSINESS braucht BEZIEHUNG
Friedrich Rominger 16.10.2025 Wenn Gott die Richtung vorgibt
Dorothee Schwertfeger 23.10.2025 Leben zwischen zwei Welten
Axel Kamann 30.10.2025 Der reiche Mann und das Meer
Friedbert Gay 06.11.2025 Vom Techniker zum Menschenentwickler
Hauke Hillebrenner 13.11.2025 „Invest in People“: Der Mensch zählt
Karin und Günther Höhfeld 20.11.2025 Mit Zuversicht durch Krisenzeiten
Klaus Händel 27.11.2025 Vertrauen lernen auf die harte Tour
Günter Veit 04.12.2025 50 Jahre Christsein im internationalen Geschäft
Keren Pickard 11.12.2025 Mut lernen macht einen Unterschied
Frank Lehmann 18.12.2025 Als Christ erfolgreich wirtschaften
Norman Rentrop 08.01.2026 Erfolg braucht Verantwortung
Christoph Niklaus 15.01.2026 Heimat bauen mit Gottvertrauen
Dirk und Martina Rosemeier 22.01.2026 Mit Menschenliebe durchs Leben
David Klenert 29.01.2026 Wenn der Weinberg zur Lebensschule wird
Hannah Brocksieper 05.02.2026  
Christoph Jakob 12.02.2026  
Frank Benner 19.02.2026  
Petra Waldminghaus 26.02.2026  
Christoph Wegert 05.03.2026  

Rückblick Jubiläumsveranstaltung ✨50. Impulsabend – Metropolregion Ruhr

Rückblick Jubiläumsveranstaltung ✨50. Impulsabend – Metropolregion Ruhr

🎉 Das war unsere 50. Jubiläumsveranstaltung

Am 14.11.2025 feierten wir mit 50 Personen unser 50. Netzwerktreffen von faktor c im Ruhrgebiet – ein besonderes Jubiläum und zugleich ein Revival nach der coronabedingten Pause. Umso mehr freuten wir uns über viele neue und erfreulich junge Gesichter!

Nach einem lockeren Ankommen mit Cocktail startete der Abend musikalisch: Maren Tielker & Jan Priemke berührten uns mit ihren tiefgründigen Liedern und sorgten für eine besondere Atmosphäre. Danke für diesen wertvollen Beitrag!

Als Redner begrüßten wir Bernd Bessler, pensionierter Kriminalhauptkommissar. Statt seines geplanten Themas „Teambuilding“ teilte er spontan persönliche Erlebnisse – ehrlich, bewegend und inspirierend. Seine Geschichten machten Mut und erinnerten uns daran, was durch Glauben möglich ist. Danke, Bernd, für deine Offenheit!

Beim Abendessen wurde spürbar, wie sehr seine Worte nachhallten. Viele verabschiedeten sich mit herzlichem Dank – ein schönes Zeichen für die Tiefe und Verbundenheit dieses Abends.

Mit Dankbarkeit und Zuversicht blicken wir auf die Zukunft von faktor c Metropolregion Ruhr und sind gespannt auf die Wege, die vor uns liegen.

Daniel Leuschner & Orga-Team

Bernd Bessler Nach vielen Jahren im Wach­dienst leitete er fast 20 Jahre lang einen Einsatzzug der Hundertschaft in Dortmund. Inzwischen frisch pensioniert hat er seinen Beruf 45 Jahre mit Leidenschaft gelebt. Die letzten 8 Jahre seines beruflichen Lebens als Polizist hat er beim Landesausbildungsinstitut die Beweissicherungseinheiten des Landes NRW ausgebildet und hat in dieser Aufgabe junge Menschen dafür qualifiziert in einer solchen spezialisierten Einheit Festnahmen von Straftätern mit hohem Gewaltpotential beweissicher durchzuführen. Seine berufliche Aufgaben „hat ihm immer große Freude bereitet“ – wie er gern sagt 🙂

Bernd Bessler weiß, wovon er redet. Viele Jahrzehnte war er mit seinen Kollegen auf der Straße, um uns Bürger zu schützen. Das geht nur mit einem zuverlässigen und kompetenten Team. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams liegt ihm sehr am Herzen. Wie schafft man es, mit den heutigen Herausforderungen, ein zuverlässiges Team aufzubauen und zusammenzuhalten, wo sich jeder Einzelne auf den anderen verlassen kann?

Jan Primke
ist Sprecher, Musiker und Produzent. Als Bassist und Sänger gibt er viele Konzerte, spielt auf diversen Veröffentlichungen und Produziert unterschiedliche Genre und Künstler. Als Sprecher produziert er in seinem Dortmunder Studio für Mittelstand, Multimediaproduktionen, Hörbuchverlage sowie TV- und Radiostationen.

Maren Tielker
ist Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin und als Solistin unterwegs. Sie ist auf verschiedenen CD Produktionen zu hören und arbeitet als Vocal-Coach.

Rückblick zu Move HE 2025

Rückblick zu Move HE 2025

Menschen. Wirtschaft. Glaube. – Betriebsbesichtigung. Impulse zu „Christsein und Wirtschaft“. Netzwerken und gut essen.

MOVE HE – Ein Tag voller Begegnungen, Impulse und Genuss

Am 20. September 2025 fand in Frankfurt am Main unser erstes MOVE HE statt – ein Tag, an dem Menschen, Wirtschaft und Glaube zusammenkamen.

Wir möchten uns von Herzen bei allen bedanken, die dabei waren!
Eure Offenheit, die vielen wertvollen Gespräche und eure aktive Mitwirkung haben diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Ein besonderer Dank gilt Familie Lindner für die spannende Führung im Frischezentrum und die herzliche Gastfreundschaft sowie Esther Keßler für ihre inspirierenden Impulse. Gemeinsam haben sie neue Perspektiven eröffnet und uns zum Nachdenken angeregt.

Ein kleiner Einblick in den Tag

Hier ein paar Eindrücke von MOVE HE – klick dich durch die Bildergalerie und lass den Tag noch einmal Revue passieren:

Rückblick auf das Ü58-Wochenende in Butzbach

Rückblick auf das Ü58-Wochenende in Butzbach

Was für ein erfülltes Wochenende! Vom 12. bis 14. September 2025 trafen sich mehr als 40 Teilnehmende zur Ü58-Veranstaltung im Johanniter-Hotel im mittelhessischen Butzbach – ein Ort, der nicht nur durch seine gastfreundliche Atmosphäre, sondern auch durch seine inspirierende Umgebung überzeugte.

🗣️ Impulse, die nachklingen Besonders bereichernd waren die Vorträge von Jörg Bollmann. Dr. Thomas Oetzmann sowie das Interview mit Dr. Christiane Weins. Jeder von ihnen brachte eigene Perspektiven und Erfahrungen ein, die zum Nachdenken anregten, ermutigten und neue Horizonte eröffneten. Die Themen reichten von persönlichen Lebenswegen über gesellschaftliche Entwicklungen bis hin zu geistlichen Impulsen – ein echtes Highlight für Herz und Verstand.

🙏 Gemeinschaft im Glauben Der festliche Gottesdienst in der Johanniterkirche war ein weiterer Höhepunkt. In der besonderen Atmosphäre dieses historischen Ortes wurde gemeinsam gesungen, gebetet und gefeiert. Die Predigt von Michael vom Ende und die musikalische Gestaltung von Dirk Baader und Dr. Jochen Stanullo schufen einen Raum der Verbundenheit und des Trostes.

🍽️ Genuss und Gespräche Auch kulinarisch ließ das Wochenende keine Wünsche offen: Das gute Essen im Hotel bot nicht nur Gaumenfreuden, sondern auch Gelegenheit für intensive Gespräche, gemeinsames Lachen und das Wiederentdecken von alten und neuen Freundschaften.

🤝 Zeit für einander Was dieses Wochenende besonders machte, war die Zeit füreinander. Ohne Hektik, mit offenen Herzen und Ohren, wurde Gemeinschaft gelebt – ehrlich, tief und wohltuend.