Jörg Knoblauch in Ruhmeshalle deutschsprachiger Redner aufgenommen

Jörg Knoblauch, Unternehmensberater und ehemaliger Vorsitzender der Initiative faktor c, hat eine ungewöhnliche Auszeichnung erhalten: Der 75-Jährige wurde vom Berufsverband deutschsprachiger Redner – die German Speakers Association/GSA – in dessen Ruhmeshalle (German Speakers Hall of Fame) aufgenommen. Damit befindet er sich in prominenter Gesellschaft, denn in der „Hall of Fame“ sind bereits unter anderem der Fernsehjournalist Ulrich Wickert, der Fernsehmoderator und Arzt Eckart von Hirschhausen sowie der Bergsteiger Reinhold Messner vertreten.

Der Redner-Verband zeichnet nach eigenen Angaben deutschsprachige Referenten aus, die einen ausgezeichneten Ruf haben, über eine herausragende Persönlichkeit verfügen sowie für eine „exzellente Präsentations-Performance“ und hohe Referentenqualität stehen.

Knoblauch hält jährlich etwa 25 bis 30 Vorträge oder Seminare, in denen er Unternehmen vor allem zu Personalthemen berät. Ihm sei es immer wichtig gewesen, dass christliche Verantwortung auch etwas mit dem verantwortungsvollen Umgang mit Menschen zu tun habe, sagte der Unternehmer, der auch als Buchautor erfolgreich ist. Seine 35 Bücher sind in einer Gesamtauflage von 400.000 Exemplaren in 13 Sprachen erschienen.

Heute unterstützt er mehrere christliche Institutionen und Persönlichkeiten, darunter Fernsehpfarrer Heiko Bräuning („Gunst der Stunde“). Bei ihm zu Hause findet ein monatliches Führungskräfte-Frühstück statt – genannt Wibi (Wirtschaften nach biblischen Prinzipien). International gehört er zum Vorstand von Fellowship of Companies for Christ International/FCCI (Gemeinschaft von Unternehmen für Christus International).

idea/red

Geschäftsführer: Arbeitszeitverkürzung verstärkt Fachkräftemangel

Geschäftsführer: Arbeitszeitverkürzung verstärkt Fachkräftemangel

Referenten bei faktor c sprechen über Zusammenhang von Erfolg und Glaube

PM – 2023-09-25                                                                                                            Würzburg 25.09.2023

Vaihingen/Enz – Gegen ein Übermaß an staatlicher Regulierung sowie weitere Arbeitszeitverkürzungen hat sich der Geschäftsführer der Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH, Frank Lehmann, gewandt. „Den Fachkräftemangel bekämpft man nicht dadurch, dass alle weniger arbeiten“, sagte Lehmann am 24. September bei der Veranstaltung „Move BW“ der christlichen Wirtschaftsinitiative faktor c in Vaihingen/Enz bei Ludwigsburg. Die staatliche Einmischung in unternehmerisches Handeln habe in den vergangenen 30 Jahren „extrem zugenommen“. Würden einengende Regeln abgeschafft, könne es zu einer Welle der Beschäftigung kommen.

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Bei „Move BW“ treffen Wirtschaft und Glaube aufeinander

Bei „Move BW“ treffen Wirtschaft und Glaube aufeinander

Vaihingen/Enz – Die Mischung ist ungewöhnlich: Die Gründerin eines fairen Modelabels, der Entwickler eines Computer-Action-Abenteuers und der Geschäftsführer eines Mineralwasser-Unternehmens geben sich bei der Veranstaltung „Move BW“ ein Stelldichein. Ziel der Veranstaltung am 24. September bei der Ensinger Mineral-Quellen GmbH in Vaihingen/Enz bei Ludwigsburg ist es, Menschen aus der Wirtschaft zusammenzubringen, für die der Glaube ein tragendes Element ihres Handelns ist. Veranstaltet wird der Tag von „faktor c“, einer Initiative von Christen in der Wirtschaft.

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Verein wurde gegen die „Selbstsucht“ unter Führungskräften gegründet

Verein wurde gegen die „Selbstsucht“ unter Führungskräften gegründet

Würzburg – Die Initiative „faktor c“ von Christen in der Wirtschaft feiert 120. Geburtstag. Gegründet wurde die Organisation 1902 unter dem Namen „Verband gläubiger Kaufleute und Fabrikanten“. Die Bewegung wollte sich klarwerden über „unsere Christenpflicht in unserem Berufsleben“, wie es bei der Gründungsversammlung hieß. Heute hat „faktor c“ rund 750 Mitglieder aus Industrie, Dienstleistung, Handel und Handwerk. Ihr Claim: „Damit Leben in der Wirtschaft gelingt“. (mehr …)

„Roboter feiern nicht“ – Initiative faktor c befasst sich mit Digitalisierung und Zusammenhalt

Würzburg/Altenkirchen – Mehr Nachdenklichkeit bei der Digitalisierung wünscht sich die Unternehmerin Daniela Eberspächer-Roth (Hirrlingen bei Tübingen). Man dürfe „nicht um der Digitalisierung willen digitalisieren“, sagte sie in Altenkirchen bei der Jahrestagung von faktor c, einer Initiative von Christen in der Wirtschaft. Auch der Schwarzmalerei erteilte sie eine Absage. „Angstmachen ist ein Geschäftsmodell“, kritisierte sie. (mehr …)