Was passiert, wenn junge Christinnen und Christen zusammenkommen, die ihren Glauben nicht vom Rest ihres Lebens trennen wollen? Genau das durften wir beim impact weekend 2026 erleben: ein Wochenende voller Begegnungen, ehrlicher Fragen, starker Impulse und neuer Perspektiven darauf, wie Glaube, Leiten und Leben im Alltag zusammenfinden können.

Impulse, die herausfordern und ermutigen

Dr. Daniel Bergmann nahm die Teilnehmenden mit hinein in seine persönliche Geschichte zwischen McKinsey, Verantwortung und Non-Profit-Arbeit. Dabei ging es nicht um schnelle Erfolgsformeln oder klassische Business-Takeaways, sondern um Identität, Fokus und die Frage, wie Christsein mitten in anspruchsvollen beruflichen Kontexten konkret werden kann. Besonders stark war sein Gedanke: Nicht vorsortieren, sondern Gott alles hinlegen – und dann mit klarem Fokus losgehen.

Auch Martin Daum setzte prägende Akzente. Er sprach darüber, was Christen in Wirtschaft und Verantwortung trägt: Menschen auf Augenhöhe begegnen, Verantwortung nicht als Privileg verstehen und auch dann das Richtige tun, wenn niemand hinsieht. Am Ende zählt nicht Position oder Kontostand, sondern ob wir gute Verwalter dessen waren, was Gott uns anvertraut hat.

Yasemin Lupo berührte mit ihrer persönlichen Geschichte und starken Bildern von Vertrauen, Heilung und Verwurzelung. Besonders eindrücklich war ihr Vergleich mit dem Löwenzahn: scheinbar unscheinbar, aber unglaublich widerstandsfähig, weil seine Wurzeln tief reichen. Ihre Ermutigung: nicht nur hoch wachsen wollen, sondern tief – in der Abhängigkeit von Gott, im Frieden statt Getriebensein und im Vertrauen statt Kontrolle.

Berufung bleibt – auch wenn Aufträge sich ändern

Ein besonderer Moment war die Predigt von Felix Märtens, der die Geschichte von Josef mit verschiedenen Gewändern lebendig machte. Vom bunten Gewand über den einfachen Sack und die Gefängnisjacke bis zum königlichen Mantel wurde sichtbar: Äußere Positionen können sich verändern – aber die Berufung bleibt. Auftrag ist das, was wir für eine Zeit tun. Berufung ist, wer wir vor Gott sind: geliebte Kinder, gerufen, ihm treu zu leben und zu dienen.

Gemeinschaft, die bleibt

Neben allen Impulsen war es vor allem die Gemeinschaft, die das Wochenende besonders gemacht hat: Gespräche beim Essen, ehrlicher Austausch, Gebet, Freizeit, neue Kontakte und die Erfahrung, mit den eigenen Fragen nicht allein zu sein.

Das impact weekend 2026 war mehr als ein Event. Es war ein Ort zum Auftanken, Nachdenken, Vernetzen und Neu-Ausrichten – mit tiefen Wurzeln, klarem Fokus und dem Wunsch, dort impact zu haben, wo Gott uns hingestellt hat.

Du willst 2027 selbst dabei sein?

Dann sichere dir schon jetzt dein Ticket fürs nächste impact weekend und werde Teil eines Wochenendes, das Glauben, Leiten und Leben neu verbindet.

Ein besondere Dank gilt unseren Sponsoren, die diesen Event überhaupt erst möglich machen. (auch denen die die bewusst im Hintergrund bleiben wollten)

Hier einige Impressionen vom impact weekend