Religionsgemeinschaften fehlt Geld für Umweltschutz

Das Bewusstsein für den Umweltschutz ist in den meisten Religionsgemeinschaften durchaus hoch, kann aber aufgrund fehlender personeller und materieller Ressourcen oft nicht umgesetzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Urban Green Religions“ (Städtische grüne Religionen) des Zentrums für Religion, Wirtschaft und Politik der Universität Basel. Die Erhebung, die auf 67 Interviews mit Vertretern von katholischen, evangelischen, muslimischen sowie jüdischen, buddhistischen und hinduistischen Gemeinschaften in Deutschland und der Schweiz basiert, wurde zwischen 2018 und 2021 durchgeführt.

Meist existiere in den Religionsgemeinschaften das theoretische Wissen, dass Umweltschutz und Religion zusammengehören, so die Wissenschaftler, häufig gebe es aber nur eine bedingte Weitergabe. „Lokale religiöse Gemeinschaften engagieren sich durchschnittlich weniger stark für die Umwelt als deren regionale oder nationale Dachverbände.“ In Deutschland und in der Schweiz sind es vor allem die Landeskirchen, die in Umweltkampagnen investieren.

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MUT2024 vom 27.-29.09.2024 in Schwäbisch Gmünd

Ort: Christliches Gästezetrum Schönblick, Willy-Schenk-Straße 9; 73527 Schwäbisch Gmünd

Termin: 27.-29.09.2024

Mehr Informationen finden Sie bald auf: www.mut2024.de

Bei Fragen und Interesse senden Sie uns eine Mail an info@mut2024.de

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