Kurschus: Handwerk geht mit gutem Beispiel voran

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Annette Kurschus (Bielefeld), hat den gesellschaftlichen Beitrag des Handwerks gewürdigt. Anlass war ein Spitzengespräch zwischen Vertretern der EKD und des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin. Dabei sagte Kurschus: „Handwerk – das ist Arbeit mit Verstand, Herz und Tatkraft.“

In der Umsetzung eigener Klimaziele, in den Bereichen Migration und Integration ebenso wie in Bildung und Ausbildung gehe das Handwerk immer wieder mit gutem Beispiel voran. Dabei gehe es nicht nur um den Wert von Produkten, Effizienz oder Produktivität, „sondern auch um Werte, die Menschen in den Mittelpunkt stellen, für sozialen Ausgleich und Gerechtigkeit sorgen und die Umwelt nachhaltig gestalten“. Darin sei die evangelische Kirche mit dem Handwerk traditionell eng verbunden.

ZDH-Präsident Jörg Dittrich bezeichnete das Handwerk und die Kirchen als „Garanten für Integration und Inklusion“. Der Arbeitsalltag kleiner Betriebe berge geringe Barrieren und biete große Chancen, niedrigschwellige Förderung zu erhalten und die deutsche Sprache zu erlernen. Laut dem ZDH gibt es in Deutschland über eine Million Handwerksbetriebe, die 5,6 Millionen Mitarbeiter beschäftigen. Sie erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 740 Milliarden Euro.

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