Jeder Dritte konsumiert weniger Nachrichten

Jeder dritte Deutsche (35 Prozent) konsumiert weniger Nachrichten, weil ihn die Flut an negativen Informationen psychisch belastet. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. Die absolute Mehrheit von 55 Prozent der Deutschen konsumiert dagegen nicht weniger Nachrichten. Sieben Prozent antworteten mit „Weiß nicht“, drei Prozent machten keine Angabe. Frauen verzichten deutlich häufiger wegen der psychischen Belastung auf Nachrichten als Männer (42 Prozent gegenüber 27 Prozent). Ostdeutsche tun es häufiger als Westdeutsche (39 Prozent gegenüber 34 Prozent).

In den verschiedenen Konfessionen schützt sich jeweils jeder Dritte auf diese Weise vor psychischer Belastung (Freikirchler und Katholiken: jeweils 34 Prozent; landeskirchliche Protestanten: 35 Prozent). Ähnlich sind auch die Werte bei Muslimen (33 Prozent) und Konfessionslosen (35 Prozent).

Unter den Anhängern der politischen Parteien verzichten die Parteigänger der Freien Wähler mit 43 Prozent am häufigsten auf Nachrichten, gefolgt von den Sympathisanten der AfD (39 Prozent), der Linken (35 Prozent), der FDP und der Grünen (jeweils 33 Prozent), sowie der CDU/CSU (32 Prozent) und der SPD (22 Prozent). Für die Erhebung wurden 2.010 Erwachsene im Zeitraum vom 29. September bis 2. Oktober befragt.

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MUT2024 vom 27.-29.09.2024 in Schwäbisch Gmünd

Ort: Christliches Gästezetrum Schönblick, Willy-Schenk-Straße 9; 73527 Schwäbisch Gmünd

Termin: 27.-29.09.2024

Mehr Informationen finden Sie bald auf: www.mut2024.de

Bei Fragen und Interesse senden Sie uns eine Mail an info@mut2024.de

 

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