Fachkräfte als Missionare

Christliche Fachkräfte haben auch in Ländern, in denen Mission verboten ist, die Chance, von ihrem Glauben zu erzählen. Darauf wurde auf dem Herbstmissionsfest des Missions- und Hilfswerks DMG interpersonal hingewiesen. Ein Referent, der im Ausland tätig ist und dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden darf, berichtete, dass Missionare in manchen Ländern mit eingeschränkter Religionsfreiheit unerwünscht seien und keine Aufenthaltsgenehmigungen erhielten. Dennoch sei es möglich, als Christ dort zu leben. „Viele Staaten, die keine christliche Mission zulassen, benötigen dringend Fachkräfte. Das ist unsere Gelegenheit“, so der Redner. Auch in abgeschotteten islamischen, buddhistischen oder kommunistischen Ländern dürften Christen arbeiten oder studieren, zum Beispiel in der Wirtschaft, in sozialen Projekten oder der Entwicklungshilfe. Kontakte mit den Menschen vor Ort ergäben sich dabei zwangsläufig, und dadurch lasse sich die Botschaft Jesu in alltäglichen Beziehungen verbreiten.

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faktor c Ausgabe 3/2020

Wer hilft, wenn die Insolvenz droht?

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